Deutsches
Stuhlmuseum
Eimbeckhausen

STUHL_01

Wilkhahn Dreibeiner

Walter Pabst

1955

Brettstuhl mit Wappen

Casala

1938

Schuldrehstuhl

Casala

1955

Stuhl aus Danzig

Eiche gebeizt

1850

Jugendstil-Stuhl

Eiche

1910

Biedermeier-Stuhl

Nussbaum

1835

Toilettenstuhl

Buche

1938

Thonet No 14

Gebrüder Thonet

1870

Am Mittwoch ( 18.04. )  wurde die von Hubert Dolle  gebaute Windmühle auf dem Gelände des Stuhlmuseums Eimbeckhausen aufgestellt.
Herr Dolle war Tischler in der Stuhlfabrik Wente & Söhne , die jetzt das Stuhlmuseum und die Werkstätten beherbergt. Er arbeitet ehrenamtlich im Museum. Die stattliche Windmühle hat er in mühevoller Handarbeit 2010 gebaut. Dafür hat er  Unterlagen der Windmühle Wichtringhausen ( Ortsteil Barsinghausen ) eingesehen.

Die Windmühle wurde mutwillig beschädigt und nach monatenlanger Arbeit im Jahre 2017 von ihm repariert und restauriert.

 

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Am Montag, 15.01.2018 startete der Gegenbesuch des Schüleraustausches mit Auszubildenden der französischen Partnerschule “Lycée des Métiers du Bois Léonardo de Vinci” in Paris. Der Austausch findet im Rahmen eines durch das Deutsch- Französische- Sekretariat geförderten Projektes statt.
Partnerschule in diesem Projekt ist das “Lycée des Métiers du Bois Léonardo de Vinci“ in Paris. Es handelt sich dabei um eine staatliche Berufsschule mit dem Schwerpunkt Holztechnik. An der Schule werden Auszubildende in der beruflichen Grundbildung bis hin zum Holztechniker, mit den Schwerpunkten Entwurf und Design, Vertrieb und Verkauf sowie Planung und Steuerung von Produktionsprozessen, ausgebildet.
In der ersten Woche stand ein Sprachkurs und die Teilnahme am Schulalltag, interessante Betriebsbesichtigungen, bspw. des Büromöbelherstellers „Wilkhahn“ und des „Deutschen Stuhlmuseums“ in Eimbeckhausen, sowie des Maschinenbauers „Binos“ in Springe auf dem Programm. Auch die Besichtigung zahlreicher Sehenswürdigkeiten in und um Hannover durfte nicht fehlen. Danach werden die Schülerinnen und Schüler ein 2-wöchiges Praktikum in den Betrieben ihrer deutschen Austauschpartner absolvieren.
Die Teilnehmenden erhalten ein Zertifikat vom Deutsch- Französischen- Sekretariat und den Europass-Mobilität. Weiterhin werden die Betriebe der Auszubildenden mit einer Urkunde des Deutsch- Französischen- Sekretariates für die Unterstützung und Aufnahme der französischen Partner ausgezeichnet.

 

 

 

Das Stuhlmuseum hat einen neuen Flyer entworfen, der über die  Vielfalt der Arbeiten im Museum Auskunft geben soll. Auch die überregionale Bedeutung des Museums steht im Mittelpunkt der neuen Infomationsbroschüre.